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PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell., 200 St
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PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell.

PZN: 6160578

Darreichung: Kps. magensaftres. Pellets

Inhalt: 200 St

Bonuspunkte 909

Verfügbarkeit: Auf Lager

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Gebrauchsinformationen zum PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell., 200 St

Pangrol® 25 000 Kapseln

Wirkstoff: Pankreas-Pulver (Schwein)

Anwendung:
Zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz).

Detaillierte Anweisungen für PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell., 200 St

Anwendungsgebiet

  • Arzneimittel zum Ersatz von Verdauungsenzymen der Bauchspeicheldrüse (der Pankreasenzyme).
  • Es wird angewendet bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz).

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

266.2 mg Pankreas Pulver (vom Schwein)
25000 PhEur-E Triacylglycerollipase
Amylase
Proteasen
Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)
Chinolingelb Hilfstoff (+)
Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser Hilfstoff (+)
Eisen (III) oxid Hilfstoff (+)
Eudragit L 30 D-55 Hilfstoff (+)
Gelatine Hilfstoff (+)
Indigocarmin Hilfstoff (+)
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)
Rizinusöl, hydriert Hilfstoff (+)
Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)
Simeticon Emulsion 30% Hilfstoff (+)
Talkum Hilfstoff (+)
Titan dioxid Hilfstoff (+)
Triethyl citrat Hilfstoff (+)

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • bei nachgewiesener Überempfindlichkeit gegen Schweinefleisch (Schweinefleischallergie) oder einen anderen Bestandteil.
    • während der stark entwickelten Erkrankungsphase einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung und bei akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung.
  • Die Einnahme kann jedoch dann sinnvoll sein, wenn beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes während der diätetischen Aufbauphase weiterhin eine Verdauungsstörung besteht.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Wie viel ist einzunehmen?
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis pro Mahlzeit ein Lipaseanteil von 13.000 - 26.000 Ph. Eur. Einheiten (entsprechend 1 bis 2 Kapseln).
    • Die Dosierung richtet sich nach dem Schweregrad der Verdauungsschwäche der Bauchspeicheldrüse.
    • Bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis, unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten, die für eine angemessene Fettaufnahme notwendige Enzymdosis nicht überschreiten.
    • Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome z. B. Fettstuhl (Steatorrhoe) oder Bauchschmerzen ausgerichtet sein.
    • Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Ph. Eur. Einheiten Lipase pro Kilogramm Körpergewicht sollte nicht überschritten werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird von Ihrem Arzt bestimmt.

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Auch nach Einnahme größerer Mengen ist nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen; eine besondere Behandlung bei Überdosierung ist deshalb nicht erforderlich.
    • Eine Überdosierung von Pankreatin kann insbesondere bei Mukoviszidosepatienten zu einer Erhöhung der Harnsäure in Blut und Urin führen.
    • Die empfohlene Höchstdosierung von 15.000 - 20.000 Ph. Eur. Einheiten Lipase pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag sollte daher nicht überschritten werden.

  • Wenn Sie zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben:
    • Sollten Sie zuwenig eingenommen haben, kann der Behandlungserfolg ganz oder teilweise ausbleiben, so dass sich auch weiterhin eine Verdauungsschwäche nachweisen lässt.
    • Wenn Sie einmal die Einnahme vergessen haben, so setzen Sie die Therapie wie empfohlen bitte fort, ohne selbständig die folgende Dosis zu erhöhen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder abbrechen
    • Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung eigenständig beenden oder unterbrechen wollen.
    • Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. dass sich das Krankheitsbild verschlechtert.

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Kapseln während der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit ein. Sollte das Schlucken der Kapseln Schwierigkeiten bereiten, können sie durch vorsichtiges Auseinanderziehen und gleichzeitiges Drehen geöffnet werden; die enthaltenen Wirkstoffkügelchen in einen Löffel geben und - ohne sie zu zerkauen! - mit etwas Flüssigkeit schlucken.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
    • bei Darmverengungen (intestinale Obstruktionen), die bei Patienten mit Mukoviszidose (angeborene Stoffwechselstörung) bekannte Komplikationen sind. Beim Vorliegen von Darmverschluss-ähnlichen Krankheitszeichen sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden.
    • Das Präparat enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung im Mund, z. B. durch Zerkauen der in den Kapseln enthaltenen magensaftresistenten Pellets, zu Schädigungen der Mundschleimhaut führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass die Kapseln bzw. die in den Kapseln enthaltenen Pellets unzerkaut geschluckt werden.

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Durch die Einnahme wird das Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen sowie die Urteilskraft nicht beeinflusst, so dass keine Auswirkungen auf das Führen eines Kraftfahrzeuges oder die Bedienung von Maschinen auftreten.

Schwangerschaft

keine Informationen vorhanden

Hinweise

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pangrol 25000 (Packungsgröße: 200 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.

Sonstiges

Es ist darauf zu achten, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da es aktive Enzyme enthält, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, dort zu Schleimhautschädigungen (Ulcerationen der Mundschleimhaut) führen können.Die Resorption von Folsäure (Aufnahme von Folsäure in das Blut) kann durch die Einnahme Pankreaspulver-haltiger Fertigarzneimittel vermindert werden, so dass eine zusätzliche Folsäurezufuhr erforderlich sein kann.Die Wirkung der blutzuckersenkenden Wirkstoffe (oralen Antidiabetika) Acarbose und Miglitol kann durch die gleichzeitige Einnahme des Präparates herabgesetzt werden.In Einzelfällen sind allergische Reaktionen vom Soforttyp (wie z. B. Hautausschlag, Niesen, Tränenfluss, Bronchospasmus) sowie allergische Reaktionen des Verdauungstraktes nach Einnahme von Pankreas-Pulver beschrieben worden. Bei Auftreten dieser allergischen Reaktion muss das Präparat sofort abgesetzt werden und möglichst umgehend ein Arzt aufgesucht werden.Bei Patienten mit einer charakteristischen Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse (Mukoviszidose) ist in Einzelfällen nach Gabe hoher Dosen von Pankreas-Pulver die Bildung von Verengungen (Strikturen) in unteren Darmabschnitten (Ileozökalregion und Colon aszendens) beschrieben worden.Bei darmverschlussähnlicher Symptomatik.Darmverschluss ist eine bekannte Komplikation bei Patienten mit Mukoviszidose. Bei Vorliegen einer darmverschlussähnlichen Symptomatik sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden.Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter Einnahme hoher Dosen von Pankreatin eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden.Das Präparat darf bei akuter Pankreatitis und einem akuten Schub einer chronischen Pankreatitis während der floriden Erkrankungsphase nicht eingenommen werden.

Hersteller: BERLIN-CHEMIE AG, Glienicker Weg 125, 12489 Berlin

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